Interviews

Das stille Leben / „Es war wie im Freilichtstudio“. Text und Interview mit Bert Schmidt über seine Filmarbeit mit Sohrab Shahid Saless in der früheren Tschechoslowakei. In: jádu. Das deutsch-tschechische Onlinemagazin des Goethe-Instituts Prag. 27.06.2017.

Liebe mit Spionageverdacht. Interview mit Helga Houzer über die gemeinsamen Westberliner Jahre mit dem iranischen Filmemacher Sohrab Shahid Saless. In: der Freitag Nr. 22. 01.06.2017, S. 18.

„Wir haben damals viel Selbstvertrauen verloren.“ Ein Gespräch mit Mehrnousch Zaeri-Esfahani über ihre Autobiografie „33 Bogen und ein Teehaus“. In: Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte 11/2016, S. 66-70.

Kindergarten. Ida ist 5 Jahre alt und hat das Down-Syndrom. Sie geht in den Kindergarten „Schulberg“. Behrang Samsami hat sie dort besucht und darüber geschrieben. In: Touchdown21. Mai 2016 [Erstveröffentlichung auf ndr.de, 23.10.2014].

„Es wird über das Sterben diskutiert.“ Ein Interview mit Anne Münchmeier von der Hospiz-Initiative Kiel e.V. In: ndr.de 3.4.2015.

„Separierung hat in Deutschland Tradition.“ Ein Interview mit Verena Bentele, der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen. In: tagesschau.de 21.3.2015.

“Ich hätte nie erwartet, dass ich so viele so selbstbewusste Frauen kennenlerne.” Ein Gespräch mit Helena Henneken über ihr Iran-Buch “They would rock”. In: Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte. 12/2014, S. 68-72.

“Ida wird so angenommen, wie sie ist.” Interview mit Detlef Letzner, Kindergartenleiter in Kellinghusen/Kreis Steinburg. In: ndr.de 23.10.2014.

Das Kriegsgefangenenlager von Parchim. Vor 100 Jahren ein Lager für alliierte Soldaten, heute ein Flughafen: Frank Breuner im Gespräch mit dem Berliner Historiker Behrang Samsami. In: ndr.de 26.09.2014.

„Die traditionelle Großfamilie stirbt aus.“ Die Berliner Unternehmerin Serife Gol über den wachsenden Bedarf an Pflegeangeboten für ältere Migranten. In: taz. die tageszeitung. 06.08.2014. S. 7.

“Durch Gezi haben die Menschen begriffen, dass sie etwas bewegen können.” Gespräch mit Canset Içpinar und Ebru Taşdemir über ihr Buch “Ein ‘türkischer’ Sommer in Berlin”. In: Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte. Heft 7/8 2014, S. 103-107.

“Irgendwie mochte ich diesen Kerl.” In ihrem Jugendroman “Djihad Paradise” erkundet Anna Kuschnarowa die Lebenswege deutscher Konvertiten, die als salafistische Gotteskrieger auf Rachefeldzug gehen – und empfindet durchaus Sympathien für ihren tragischen Protagonisten. In: Zenithonline.de 17.04.2014.

“Wir wollen Reformen, keine Revolution.” Die iranisch-amerikanische Schriftstellerin Sahar Delijani über ihren Debütroman “Kinder des Jacarandabaums”, den tragischen Lebensweg politischer Aktivisten und deren Kinder im Iran der 1980er und das Vermächtnis der “Grünen Bewegung”. In: Zenithonline.de 17.03.2014.

“Beirut ist ein Ort der Verschwörungstheorien.” Journalist Alfred Hackensberger über seinen Thriller “Letzte Tage in Beirut”, die möglichen Drahtzieher des Attentats auf den libanesischen Ex-Premierminister Rafik Hariri und die schleppende Aufarbeitung des Falles. In: Zenithonline.de 11.03.2014.

“Wie bitte? Die Männer kochen?” Die Binooki-Verlgerinnen Inci Bürhaniye und Selma Wels über die literarische Auseinandersetzung mit den Protesten vom Taksim-Platz und das orientalisch-rückständige Türkei-Bild deutscher Leser. In: freitag.de 23.09.2013.

“Deutschland hat eine führende Rolle.” Der Meeresforscher Stefan Hain hofft darauf, dass die Schutzgebiete für die Antarktis angenommen werden. Der intakte Lebensraum sei einzigartig. In: taz. die tageszeitung. 15.07.2013. S. 3. [Titel hier: “Für Pinguine, Robben und Wale einzigartig”].

“Es fehlt an einer Lobby für Nachwuchswissenschaftler.” Promovieren heute. Interview mit Dr. Behrang Samsami. Von Georgios Chatzoudis. In: L.I.S.A. Das Wissenschaftsportal der Gerda.Henkel-Stiftung. 10.06.2013.