Historische Darstellungen

Kein schöner Land. Den Umgang mit Migranten in der BRD stellte der iranische Regisseur Sohrab Shahid Saless 1975 in seinem Film „In der Fremde“ dar. Vor dem Hintergrund der jüngsten Migrationsbewegungen in Mitteleuropa gewinnt der Film über 40 Jahre später neue Aktualität. In: jádu. Das deutsch-tschechische Onlinemagazin des Goethe-Instituts Prag. 31.10.2017.

↳ Übersetzung ins Tschechische: Ne zrovna hezká země.

Königliche Hoheit. 1926: Der arbeitslose Harry Domela gibt sich als Wilhelm von Preußen aus und narrt Adlige wie Großbürger. Seine Memoiren geraten zum unsentimentalen Porträt der 1920er Jahre. In: der Freitag. Nr. 39. 29.09.2016, S. 12.

Braune Brüder im Geiste. München – Der Amokläufer war Deutsch-Iraner und sah sich als „Arier“. Wie passt das zusammen? Er konnte dabei an einen dunklen Strang persischer Geschichte anschließen. In: der Freitag. Online am 28.07.2016.

Ärzte ohne Gewissen. 1935: Vor 80 Jahren wird die „Führerschule der Deutschen Ärzteschaft“ eingeweiht. Die dort vermittelten Rasse-Theorien lassen manchen Mediziner zum Massenmörder werden. In: der Freitag. Nr. 22. 28.05.2015, S. 12.

Die verborgene Stadt. Das Kriegsgefangenenlager bei Parchim. In: ndr.de 08.10.2014.

[Mit Martin Donath] Moscheestrasse. Die Geschichte der ersten beiden Moscheen in Deutschland. Ein journalistisches Online-Projekt von Behrang Samsami und Martin Donath. Veröffentlichung am 31.07.2014.

Die Seele massiert. 1914: Muslimische Kriegsgefangene werden in Deutschland zu Gotteskriegern umgeschult. Sie sollen die Seiten wechseln und gegen Frankreich wie Großbritannien ins Feld ziehen. In: der Freitag. Nr. 22. 28.05.2014. S. 12.

[Mit Martin Donath] Das Taj Mahal von Wilmersdorf. Vor 90 Jahren, 1924, wurde in Berlin der Grundstein für Deutschlands älteste erhaltene Moschee gelegt. Gebaut wurde sie von Muslimen, die der Lahore-Ahmadiyya angehören. In: So glaubt Berlin. Ein Online-Projekt des 10. Jahrgangs der Evangelischen Journalistenschule, Berlin in Zusammenarbeit mit dem Tagesspiegel. Ostern 2014.

Faszination Orient. Deutsche Träume um 1900. Ein Radio-Feature. In: hr2-kultur 03.01.2014.

Der letzte Zar war mehr als ein Sklave Rasputins. Von den Sowjets verdammt, von ihren Nachfolgern heiliggesprochen: Wie der Schriftsteller Essad Bey den Zaren Nikolaus II. und seine Herrschaft charakterisierte. In: welt.de 30.07.2011.

Die Entzauberung des Ostens. Vor 100 Jahren reiste der Indienfan Hermann Hesse nach Asien – und kam geheilt zurück. In: Die Welt am Sonntag. 10.06.2011.

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