Journalistische Veröffentlichungen (Auswahl)

Aktuell: Sohrab Shahid Saless

Die Ehe der Marianne Eschbach. Konsumismus, Geschichtsverdrängung, Fremdenhass – In „Empfänger unbekannt“ von 1983 erzählt der iranische Filmemacher Sohrab Shahid Saless eine deutsch-türkische Dreiecksgeschichte und liefert damit ein düsteres Porträt der westdeutschen Gesellschaft. In: jádu. Das deutsch-tschechische Onlinemagazin des Goethe-Instituts Prag. 30.11.2017.

↳ Übersetzung ins Tschechische: Manželství Marianne Eschbachové.

Der Tschechow des Films. Eine Retrospektive in London ehrt den iranischen Regisseur Sohrab Shahid Saless. In: Literaturkritik.de. 13.11.2017.

Kein schöner Land. Den Umgang mit Migranten in der BRD stellte der iranische Regisseur Sohrab Shahid Saless 1975 in seinem Film „In der Fremde“ dar. Vor dem Hintergrund der jüngsten Migrationsbewegungen in Mitteleuropa gewinnt der Film über 40 Jahre später neue Aktualität. In: jádu. Das deutsch-tschechische Onlinemagazin des Goethe-Instituts Prag. 31.10.2017.

↳ Übersetzung ins Tschechische: Ne zrovna hezká země.

„Jetzt schau traurig.“ Jede Hand bewegt sich, wie er es wollte: Schauspielerin Eva Manhardt über Sohrab Shahid Saless. In: der Freitag Nr. 39. 28.09.2017, S. 26.

Die langen Ferien des Sohrab S. Saless. Zum Gedenken an den iranisch-deutschen Drehbuchautor und Regisseur. In: Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte 9/2017, S. 68-71.

Das stille Leben / „Es war wie im Freilichtstudio“. Einleitung und Interview mit Bert Schmidt über seine Filmarbeit mit Sohrab Shahid Saless in der früheren Tschechoslowakei. In: jádu. Das deutsch-tschechische Onlinemagazin des Goethe-Instituts Prag. 27.06.2017.

↳ Übersetzung ins Tschechische: Tichý život / „Jako ve venkovním studiu“.

Liebe mit Spionageverdacht. Interview mit Helga Houzer über die gemeinsamen Westberliner Jahre mit dem iranischen Filmemacher Sohrab Shahid Saless. In: der Freitag Nr. 22. 01.06.2017, S. 18.

↳ Übersetzung ins Persische: In: amalberlin.de 17.08.2017 سهراب شهیدثالث از زبان معشوق: آدمی مغرور و غمگین

Videos und Audio-Slides

„Allahs vergessene Krieger“ – Von Martin Donath und Behrang Samsami

 

„Das Taj Mahal von Wilmersdorf“ – Von Martin Donath und Behrang Samsami

„Berlins letzter Bonbonmacher“ – Von Martin Donath und Behrang Samsami

Online

Braune Brüder im Geiste. München – Der Amokläufer war Deutsch-Iraner und sah sich als „Arier“. Wie passt das zusammen? Er konnte dabei an einen dunklen Strang persischer Geschichte anschließen. In: der Freitag. Online am 28.07.2016.

Kindergarten. Ida ist 5 Jahre alt und hat das Down-Syndrom. Sie geht in den Kindergarten „Schulberg“. Behrang Samsami hat sie dort besucht und darüber geschrieben. In: Touchdown21. Mai 2016 [Erstveröffentlichung auf ndr.de, 23.10.2014].

Sterbebegleitung – Gemeinsam bis zuletzt. Eine Reportage. In: ndr.de 3.4.2015

Der lange Weg zur Inklusion. Eine Bestandsaufnahme. In: tagesschau.de 21.3.2015

Down-Syndrom – Ein Geschenk namens Ida. Eine Reportage. In: ndr.de 23.10.2014.

Print

Trauer um Irans Top-Mathematikerin: Ihre Tod bricht Tabus. In: der Freitag. Nr. 29. 20.07.2017, S. 13.

Der sektiererische Weg. Über die islamistische Radikalisierung. In: Neue Gesellschaft / Frankfurter Hefte. Heft 1/2 2017, S. 95-98.

„Die sind halt anders“. Wie normal Homosexualität für Muslime wirklich ist. Unser Autor erzählt von seiner Familie. In: der Freitag. Nr. 21. 26.05.2016, S. 11.

Ein Schmelztiegel vieler Ethnien. Mahdi Ehsaei porträtiert Angehörige der schwarzen Minderheit im Iran. In: Literaturkritik.de 2/2016.

Skurril ist nicht cool. Die Menschen im Iran haben Besseres verdient als den deutschen Bestseller „Couchsurfing im Iran“. In: der Freitag 16.07.2015, S. 16.

Der reuige Pirat. Daniel Defoes Klassiker „Kapitän Singleton“ erzählt die Lebensgeschichte eines englischen Piraten, der zum Musterbürger wird. In: Die Zeit. Literaturbeilage. Nr. 49. November 2014, S. 14.

Ein neues Werk für ganz viel Müll. Kaffeekapseln werden immer beliebter. In Schwerin baut Nestlé eine große neue Fabrik. Doch die Ökobilanz der teuren Miniportionen ist katastrophal. In: taz. die tageszeitung. 30.05.2013. S. 9.

Professor Rabenvater. Promotion: Warum soll man an deutschen Hochschulen heute noch seinen Doktor machen? Es winkt der Abstieg ins Prekariat. In: der Freitag. Nr. 32. 09.08.2012. S. 18.

Radio

Faszination Orient. Deutsche Träume um 1900. Ein Radio-Feature. In: hr2-kultur 03.01.2014.

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